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Sich vernünftig aufzuwärmen ist das A und O

Der Winter bricht ein, Weihnachten rückt näher und trainieren möchte man am liebsten nur mit einem Heizstrahler in der Abschlagsbox. Die eisigen Temperaturen fordern Golfer ziemlich heraus, denn jeder weiß es: Nach der Saison ist vor der Saison. Um das Handicap in der kommenden Saison verbessern zu können, muss man schon im Winter Gas geben, das geht allerdings nur, wenn man sich ordentlich warm macht. Vom aktiven “Herumspringen” bis zu statischen Dehnübungen ist alles dabei.

Die Profis wärmen sich schon zu Hause auf

An besonders kalten Tagen ist es sicherlich auch sinnvoll sich bereits vor der Fahrt zum Golfclub aufzuwärmen. So machen es auch Bernd Ritthammer und Maximilian Kieffer. Und wenn man dann auf der Driving Range steht, macht es ebenfalls Sinn nicht direkt mit dem Driver zu starten. Vor allem Ritthammer rät im Video deutlich davon ab – lieber mit den kurzen Eisen anfangen und sich langsam hoch arbeiten. Natürlich sieht ein solches Warm-Up nicht bei jedem Spieler gleich aus, manche machen unzählige Dehnübungen, so wie Miguel Angel Jimenez, andere wiederum beschäftigen sich eher mit aktiveren Aufwärmungen, wie dem bereits erwähnten “Herumspringen”, das zusätzlich dazu dient, den Puls in Schwung zu bringen.

Das Kleinhirn in Schwung bringen

Auch sollte eine gewisse Routine in die Trainingseinheiten gebracht werden. Das ist laut den beiden European-Tour-Spielern durchaus wichtig. Maximilian Kieffer betont darüber hinaus die Wichtigkeit der verschiedenen Schlagversionen. Ob es nun mal zwischendurch ein Dreiviertelschlag oder das Ausprobieren verschiedene Flugkurven sind – stumpf einen Ball nach dem anderen zu hauen ist nicht besonders effizient, erst durch die unterschiedlichen Schläge lässt sich das nötige Gefühl aufbauen. Mit der Umsetzung all dieser Tipps ist erstes Rüstzeug für das Wintertraining gegeben.





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