• 23-jähriger Niederländer gewinnt nach historischer zweiter Runde die sechste Ausgabe der German Challenge powered by VcG – macht es dabei aber spannend.
• Van der Vight: „Ich fühle mich fantastisch. Ich bin richtig stolz.“
• Hurly Long bester Deutscher auf Position fünf.
• Beat the Pro, VcG Players Party und mehr: umfangreiches Rahmenprogramm mit vielfältigen Attraktionen auch abseits des Profisports.
• Turnierdirektor Christian Schunck: „Die German Challenge powered by VcG ist ein sehr gutes Beispiel für das großartige Potenzial, das entsteht, wenn starke Partner ihre Kompetenzen bündeln.“

12. Juli 2026 | Erst eine Traumrunde für die Geschichte – dann der große Kampf im Finale: Lars van der Vight gewinnt die sechste Ausgabe der German Challenge powered by VcG und damit seinen ersten Titel auf der HotelPlanner Tour. Der niederländische Rookie, vor der Saison als Sieger des Gesamtrankings der Pro Golf Tour aufgestiegen, nutzte gleich seine erste gute Chance auf einen Turniersieg auf der neuen Tour. Grundlage des Triumphs ist seine historische 59er Runde am Freitag – die erst fünfte Runde unter 60 in der 40-jährigen Geschichte der HotelPlanner Tour. Zwischenzeitlich hatte ein Doppel-Bogey am Sonntag das Rennen um den Titel noch einmal spannend gemacht.

Einen Schlag hinter van der Vight (-17) landet der Franzose Julien Sale, Sieger der Vorwoche in Frankreich, bei 16 unter Par auf Position zwei. Wouter de Vries (Niederlande) und Quinnton Croker (Australien) teilen sich Rang drei bei 15 unter Par.

„Ich fühle mich fantastisch, auch wenn es sich gerade noch gar nicht richtig real anfühlt. Es ist mein erster Titel auf der HotelPlanner Tour, und ich würde schon sagen, dass mein Spiel in den letzten zwei, drei Monaten in die richtige Richtung ging. Ich bin wirklich stolz, wie ich mich übers Wochenende durchgekämpft habe – eine 59 hatte ich vorher noch nie gespielt, und ohne meinen Caddy hätte ich das nicht geschafft“, freute sich van der Vight, der mit Birdies an der 12 und der 15 die Spitzenposition verteidigte. „Die Menschen, die hinter mir stehen, sind die Besten, sie stehen alle voll hinter mir, und dieser Sieg gehört genauso ihnen wie mir.“

Nach seiner Traumleistung am Freitag und fünf Schlägen Vorsprung wurde die Finalrunde für van der Vight noch einmal zu einem harten Stück Arbeit – das er kämpferisch annahm. „Mental war heute die schwerste Runde der ganzen Woche. Auf die Leaderboards habe ich kaum geschaut – als ich einmal draufgesehen habe, war ich noch in einer guten Position, also habe ich einfach weitergemacht.“ Geholfen hat ihm dabei das gute Gefühl auf der Anlage im Wittelsbacher Golfclub: „Was den Platz hier angeht: Ich liebe ihn, ein wirklich anspruchsvoller Kurs.“

Vor der Turnierwoche in Neuburg an der Donau lag der Mann vom Eindhovensche Golf Club auf Platz 66 in der Saisonwertung der HotelPlanner Tour. Nun macht er einen großen Sprung – auch in Richtung DP World Tour. Doch vor den großen Zielen kommt die Erholung. „Jetzt freue ich mich erstmal auf eine Woche Pause, nach Hause fahren, Freunde sehen und runterkommen, bevor es weitergeht.“

Long mit Top-Ergebnis: „Spiele einfach gerne in Deutschland“
Bester Deutscher im Wittelsbacher Golfclub ist Hurly Long, der sich am Sonntag mit einer starken 67 noch ganz nach vorne spielen konnte. Sein Gesamtergebnis von 13 unter Par bringt den 30-Jährigen, der bei den Olympischen Spielen in Tokio für Deutschland am Start war, auf den geteilten fünften Rang. Sein erstes Top-Ergebnis nach durchwachsenen Monaten auf der Tour mit vielen verpassten Cuts. „Ich bin sehr froh, vor allem mit dem Birdie an der 18 zum Abschluss. Ich habe die ganze Woche gut gespielt, in der zweiten Runde sind richtig viele Putts ausgelippt. Ich bin aber dran geblieben und habe daraus ein sehr gutes Ergebnis gemacht“, sagte Long. „Ich spiele schon seit einer Weile eigentlich ganz gut, aber es kam mental noch nie richtig zusammen – jetzt habe ich meiner Meinung nach wieder etwas gefunden, und schön, dass es gleich geklappt hat.“ Noch schöner ist es, dass es beim einzigen deutschen Turnier der HotelPlanner Tour so gut lief. „Ich spiele einfach gerne in Deutschland, mit Familie und Zuschauern vor Ort, und ich mag den Platz hier sehr – viele Dinge sind diese Woche einfach zusammengekommen. Ich hoffe, dass die Tour hier in Zukunft wieder herkommt.“

Christensen will beim Major nichts anders machen
Erneut ein gutes Ergebnis verzeichnet auch Tiger Christensen in Neuburg an der Donau. Nach Rang elf im vergangenen Jahr reichte es diesmal für den geteilten 15. Platz bei elf unter Par. Doch nicht nur die verpasste Birdie-Chance an der 18 in der Finalrunde störte das 22-jährige Talent. „Heute bin ich ein bisschen enttäuscht, die Bedingungen waren gut zum tief Schießen, aber ich habe das nicht wirklich genutzt und kam nie richtig in den Flow. Eigentlich habe ich sogar besser gespielt als gestern, nur der Putter wollte nicht so richtig mitmachen, deswegen ist es am Ende eine solide, aber keine überragende Platzierung geworden“, so Christensen, der in der kommenden Woche nun bei der Open Championship abschlagen darf. Für das Major in Royal Birkdale, England, nimmt er sich nichts anderes vor als auf der HotelPlanner Tour vor. „Für nächste Woche will ich einfach genauso weitermachen, solide bleiben und hoffentlich noch ein paar mehr Fairways, Grüns und Putts treffen.“

Amateur Schmidt: „Freue mich auf die nächsten Events“
Ein eindrucksvolles Debüt im Wittelsbacher Golfclub feierte der Amateur Thomas Schmidt, der im vergangenen Monat sein Studium an der Arkansas State als meistdekorierter Golfer der Universitätsgeschichte abgeschlossen hatte. Mit vier Runden unter Par landet er am Ende auf dem geteilten 25. Platz. „Es war wirklich viel Kampf. Es waren ein paar gute Bogeys dabei, wo es genauso gut ein Doppel- oder Tripelbogey hätte werden können. Trotzdem bin ich mit einem Bogey rausgekommen, damit kann ich zufrieden sein. Der Putter hat diese Woche nicht ganz mitgespielt, aber insgesamt waren es vier solide, konstante Runden.“

Nach dem DGL-Spieltag in der kommenden Woche für den GC Hösel will Schmidt, 24, ins Profilager wechseln und in Tschechien und Estland HotelPlanner-Tour-Events spielen. „Mit dem Spiel, das ich gerade habe, freue ich mich auf die nächsten Events. Mein Ziel ist jetzt, mit ein, zwei guten Ergebnissen, vielleicht sogar Top-Ten-Platzierungen, genug Punkte zu sammeln, um mir für nächstes Jahr eine gute Kategorie auf der HotelPlanner Tour zu sichern.“

Bis dahin bleiben sehr gute Erinnerungen an den Start bei der German Challenge powered by VcG. „Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich hatte wirklich auch nette Spielpartner in dieser Woche. In meiner Gruppe heute war Quinnton Croker, ein super netter Australier, der auf dem Back Nine mit nur einem Bogey sechs unter gespielt hat – genau das hätte ich auch gerne gemacht.“ Schmidt wird dafür noch einige Chancen bekommen.

Neben Schmidt auf dem geteilten 25. Rang landet Christian Bräunig, sein zweitbestes Ergebnis auf der Tour in diesem Jahr. Die weiteren Ergebnisse der deutschen Spieler, die den Cut geschafft hatten: Jan Schneider teilt sich Position 36 (-8), Velten Meyer wird geteilter 46. (-6), Linus Lang geteilter 54. (-4), Nick Bachem geteilter 61. (-2) und Alexander Knappe 70. (Par).

Im starkbesetzten Feld fanden sich in diesem Jahr neben 22 deutschen Startern gut ein Dutzend Spieler mit einem DP World Tour Titel in der Vita. Insgesamt verteilten sich rund 30 Turniersiege in Liga eins auf die illustre Gruppe internationaler Spitzengolfer im Starterfeld.

Weitere Stimmen der Spieler finden Sie weiter unten im Anschluss an diese Mitteilung.

Beat the Pro: „Richtig cool“
Ein unvergessliches Erlebnis wartete am Samstag auf rund 35 Kids und Jugendliche zwischen 9 und 13 Jahren: Sie hatten in einer exklusiven Trainingseinheit mit Profi Marc Hammer die Chance, neuen Input für ihr Spiel zu sammeln. Zudem durften fünf von ihnen im Anschluss während der Turnierrunde mit einem Schlag aufs Grün gegen die Profis antreten – mit der Chance auf einen Traumschlag und jede Menge Applaus. Talent Paul sorgte dabei für Stimmung beim moderierten Spektakel, als er seinen Ball aus rund 90 Metern nur ein paar Meter hinter der Fahne platzierte. „Richtig cool“, freute sich der Teenager, der selbst gar keine Nervosität spürte im großen Moment. „Ich wollte nur einfach an nichts denken und schwingen.“ Das ist ihm – wie auch den anderen Kids und Jugendlichen – tatsächlich sehr gut gelungen.

VcG Players-Party sorgt für Stimmung
Eine weitere Event-Attraktion in den Tagen der German Challenge powered by VcG war die bereits legendäre VcG Players-Party am Freitagabend – in diesem Jahr unter dem Motto „Karaoke & Danceparty“. Erneut sorgte das traditionelle Get-Together für ausgelassene Stimmung unter Spielern und Gästen auf der Anlage.

Attraktionen zwischen Abschlag der 1 und Grün der 18
Die Public Area präsentiert zudem über die Turniertage vielfältige Angebote: Ein Foodtruck mit frischen Bowls, Grillköstlichkeiten, ein Eiswagen, die Weinfreunde und andere sorgen für das leibliche Wohl. Darüber hinaus ist die VcG wieder mit Ape und Slush-Eis-Automat dabei. Attraktive Angebote kommen zudem von Adidas und der FAZ, die Sitzsäcke von Brasilheroe ermöglichen gemütliche Momente im „Chill-Garden“ und die Vredestein-Tribüne bietet beste Sicht auf Abschlag 1 und Grün 9. Ein Trackman-Simulator mit Social-Games und kleinen Wettbewerben sorgt für spannende Abwechslung auf digitalen Fairways.

Stimmen:

Turnierdirektor Christian Schunck vom Veranstalter Deutsche Golf Sport GmbH (DGS):
„Die German Challenge powered by VcG ist ein sehr gutes Beispiel für das großartige Potenzial, das entsteht, wenn starke Partner ihre Kompetenzen bündeln. Mein besonderer Dank gilt deshalb unseren Partnern im Joint Venture sowie allen Unternehmen, Institutionen, Helferinnen und Helfern, die dieses Turnier mit ihrem Engagement möglich machen. Gemeinsam schaffen sie die Bühne für außergewöhnliche sportliche Leistungen – wie die historische 59 von Turniersieger Lars van der Vight am Turnierfreitag und weitere sehr starke Ergebnisse während dieser Woche. Solche Momente unterstreichen die wachsende Bedeutung dieser Ebene des europäischen Profigolfsports.“

Achim Battermann, Stellvertretender Präsident des Deutschen Golf Verbandes und Vizepräsident der VcG:
„Die German Challenge powered by VcG gehört für mich inzwischen zu den Turnieren, auf die ich mich jedes Jahr besonders freue. Sie zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn die zentralen Akteure des deutschen Golfsports gemeinsam an einem Strang ziehen. Der Wittelsbacher Golfclub als Austragungsort, die VcG als maßgeblicher wirtschaftlicher Wegbereiter, die PGA of Germany, die Deutsche Golf Sport GmbH als Veranstalter sowie der Deutsche Golf Verband haben gemeinsam ein Turnier ermöglicht, das beste Voraussetzungen für Spitzensport schafft und bei Spielern, Partnern und Verantwortlichen gleichermaßen geschätzt wird. Besonders wichtig ist die German Challenge dabei für unsere Nachwuchsprofis: Sie erhalten hier eine Bühne, um sich auf internationalem Niveau zu beweisen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Genau solche Turniere braucht der Golfsport in Deutschland, um Talente auf ihrem Weg an die Weltspitze nachhaltig zu fördern.“

Felix Lechner, Vorstand der Professional Golf AG, Dachgesellschaft der PGA of Germany:
„Ein hervorragender Golfplatz, ein Setup mit absolutem Erstliga-Niveau und ein extrem starkes Teilnehmerfeld – die German Challenge powered by VcG ist ihrem exzellenten Ruf als eines der besten Turniere der HotelPlanner Tour einmal mehr gerecht geworden. Bei traumhaftem Kaiserwetter herrschten in der gesamten Woche erstklassige Spielbedingungen, und einige der besten Spieler Europas konnten ihr beeindruckendes Können zeigen – die Ergebnisse sprechen für sich.
Unverändert ist das mit 300.000 Euro dotierte Turnier für die Entwicklung des Golfsports in Deutschland von essentieller Bedeutung, stellt es doch sicher, dass unser Tourspieler-Nachwuchs, der die Pro Golf Tour hinter sich gelassen hat und auf dem Weg zur DP World Tour ist, die Möglichkeit bekommt, sich auf diesem so wichtigen Level zu beweisen und regelmäßig Turnier-Erfahrung auf hohem Niveau zu sammeln. Dieses Turnier auch weiterhin anzubieten, ist eine wichtige und richtige Investition in die Zukunft des Golfsports in Deutschland, weshalb das intensive Engagement der Vereinigung clubfreier Golfspieler nicht hoch genug einzuschätzen ist, welches dieses Event erst möglich macht. Als PGA of Germany tragen wir mit unserer Expertise sehr gerne auch weiterhin zum Gelingen dieses Gemeinschaftsprojekts der führenden deutschen Golfverbände bei.“

Korbinian Kofler, Geschäftsführer Wittelsbacher Golf Club:
„Ich möchte mich beim gesamten Team und den Mitgliedern des Wittelsbacher GC herzlich für das große Engagement bedanken – besonders beim Greenkeeping für den super Platz unter diesen extremen Voraussetzungen in der Vorbereitungsphase. Unser Anspruch, ein zugleich herzliches und höchst professionelles Bild unseres Clubs bei Spielern, Partnern und Gästen abzuliefern, ist uns auch in diesem Jahr wieder bestens gelungen. Wir freuen uns über das zahlreiche Lob, das uns erreicht hat und dem großen Zuspruch unter unseren Mitgliedern. Mein großer Dank gilt auch allen Volunteers, nur so kann die German Challenge powered by VcG im Wittelsbacher Golfclub zur Erfolgsgeschichte werden.“

Sieger Lars van der Vight (70, 59, 72, 70; -17)
„Ich fühle mich fantastisch, auch wenn es sich gerade noch gar nicht richtig real anfühlt. Es ist mein erster Titel auf der HotelPlanner Tour, und ich würde schon sagen, dass mein Spiel in den letzten zwei, drei Monaten in die richtige Richtung ging. Ich bin wirklich stolz, wie ich mich übers Wochenende durchgekämpft habe – eine 59 hatte ich vorher noch nie gespielt, und ohne meinen Caddy hätte ich das nicht geschafft. Die Menschen, die hinter mir stehen, sind die Besten, sie stehen alle voll hinter mir, und dieser Sieg gehört genauso ihnen wie mir. Auf die Leaderboards habe ich kaum geschaut – als ich einmal draufgesehen habe, war ich noch in einer guten Position, also habe ich einfach weitergemacht. Mental war heute die schwerste Runde der ganzen Woche: An der 17 wusste ich, dass ich mit einem Schlag führe und was ich zu tun hatte, aber weil ich ähnliche Nerven schon am Freitagnachmittag erlebt hatte, kannte ich das Gefühl zumindest schon ein bisschen. Jetzt freue ich mich erstmal auf eine Woche Pause, nach Hause fahren, Freunde sehen und runterkommen, bevor es weitergeht – und was den Platz hier angeht: Ich liebe ihn, ein wirklich anspruchsvoller Kurs.“

Hurly Long, T5 (70, 70, 68, 67; -13)
„Ich bin sehr froh, vor allem mit dem Birdie an der 18 zum Abschluss – das ist immer ein schöner Schlusspunkt für so eine Woche. Ich habe die ganze Woche gut gespielt, in der zweiten Runde sind richtig viele Putts ausgelippt. Ich bin aber dran geblieben und habe daraus ein sehr gutes Ergebnis gemacht. Ich spiele schon seit einer Weile eigentlich ganz gut, aber es kam mental noch nie richtig zusammen – jetzt habe ich meiner Meinung nach wieder etwas gefunden, und schön, dass es gleich geklappt hat. Erstmal nehme ich wieder etwas Preisgeld mit, aber vor allem ist es eine Bestätigung dessen, was ich schon wusste – das gibt natürlich Selbstvertrauen, auch wenn ich niemand bin, der auf ein gutes Ergebnis warten will, um selbstbewusst zu spielen. Ich spiele einfach gerne in Deutschland, mit Familie und Zuschauern vor Ort, und ich mag den Platz hier sehr – viele Dinge sind diese Woche einfach zusammengekommen. Ich hoffe, dass die Tour hier in Zukunft wieder herkommt.“

Tiger Christensen, T15 (71, 67, 69, 70; -11)
„Heute bin ich ein bisschen enttäuscht, die Bedingungen waren gut zum tief Schießen, aber ich habe das nicht wirklich genutzt und kam nie richtig in den Flow. Auf jedes Birdie folgte irgendwie gleich wieder ein Bogey, am Ende standen vier Birdies und zwei Bogeys, da wäre heute mehr drin gewesen. Eigentlich habe ich sogar besser gespielt als gestern, nur der Putter wollte nicht so richtig mitmachen, deswegen ist es am Ende eine solide, aber keine überragende Platzierung geworden. Diese Woche war vor allem eine gute Vorbereitung für nächste Woche, ich habe hier auch Schläge gebraucht, die ich sonst nicht geübt hätte. Auf der Tour liegt zwischen Platz 40 und Platz 8 oft nur der Unterschied von ein, zwei Schlägen, deswegen will ich das jetzt nicht überbewerten. Aber insgesamt war es definitiv eine solide Woche mit vielen guten Sachen, die am Ende noch für ein Top-Ten-Ergebnis gereicht hat. Für nächste Woche will ich einfach genauso weitermachen, solide bleiben und hoffentlich noch ein paar mehr Fairways, Grüns und Putts treffen.“

Thomas Schmidt, Amateur, T25 (67, 71, 70, 71; -9)
„Es war wirklich viel Kampf. Es waren ein paar gute Bogeys dabei, wo es genauso gut ein Doppel- oder Tripelbogey hätte werden können. Trotzdem bin ich mit einem Bogey rausgekommen, damit kann ich zufrieden sein. Der Putter hat diese Woche nicht ganz mitgespielt, aber insgesamt waren es vier solide, konstante Runden. Und mit dem Spiel, das ich gerade habe, freue ich mich auf die nächsten Events. In meiner Gruppe heute war Quinnton Croker, ein super netter Australier, der auf dem Back Nine mit nur einem Bogey sechs unter gespielt hat – genau das hätte ich auch gerne gemacht, aber meine Birdie-Chancen habe ich leider zu selten genutzt. Es geht jetzt direkt weiter: Nächste Woche spiele ich noch die DGL für den GC Hösel in Berlin-Wannsee. Danach geht es zwei Wochen hintereinander nach Tschechien und Estland zu den HotelPlanner-Tour-Events – die nehme ich schon als Profi wahr, den Status nehme ich direkt am Montag nach der DGL an. Mein Ziel ist jetzt, mit ein, zwei guten Ergebnissen, vielleicht sogar Top-Ten-Platzierungen, genug Punkte zu sammeln, um mir für nächstes Jahr eine gute Kategorie auf der HotelPlanner Tour zu sichern.“