Als amtierende Women’s British Open Siegerin konnte man im Vorfeld der US Women’s Open auf eine gute Leistung von Sophia Popov hoffen. Am ersten Tag bewies Popov, dass diese Hoffnungen berechtigt waren. Mit einer sehr guten Runde setzt sich die Deutsch-Amerikanerin in der Spitzengruppe der US Women’s Open fest. Caroline Masson erlebte eine ausgeglichene erste Runde und ist unter den ersten 25 zu finden. Esther Henseleit, dritte Deutsche im Bunde, muss hingegen um den Cut bangen.

Popov in der Spitzengruppe

Sophia Popov erlebt einen gelungenen Auftakt bei der US Women’s Open. Auf ihrer Front Nine spielte sie zunächst sehr solide und konnte mit einem Birdie an Loch 5 Sicherheit ins eigene Spiel bringen. Diese Sicherheit münzte sie zu Beginn der Back Nine in einen weiteren Birdie um, musste an Bahn 11 jedoch das erste Bogey des Tages notieren. An den Löchern 16 und 17 gelangen ihr zwei weitere Birdies, die T2 bedeutet hätten. Doch am letzten Loch musste Popov ihr zweites Bogey hinnehmen. Nichtsdestotrotz liegt sie nach dem ersten Tag der US Women’s Open mit zwei Schlägen unter Par auf einem sehr guten geteilten fünften Platz.

Popov mit neuer Herangehensweise

Ein Grund für ihren guten Start könnte ihre veränderte Herangehensweise sein: “Ich gehe jetzt da raus und denke daran, Birdies zu machen und unter Par zu gehen, während es vorher darum ging, wie ich Bogeys vermeide und nicht über Par gehe”, sagte sie. “In den letzten Wochen war mein Spiel nicht ganz so gut, aber ich habe trotzdem immer ziemlich gute Platzierungen eingefahren.”

Caroline Masson in den Top-25

Caroline Masson startet solide in das Turnier in Texas. Masson konnte mit ihrer Front Nine sehr zufrieden sein: Zwei Birdies an den Bahnen 2 und 9 sowie ein Bogey an Loch 6 bedeuteten einen vielversprechenden Start. Jedoch drehte sich das Ergebnis auf der Back Nine und Masson spielte zwei weitere Bogeys, bei nur einem Birdie an Loch 18. Damit steht sie nach dem ersten Tag bei Even Par und belegt T24.

Esther Henseleit bangt um den Cut

Alles andere als einen guten Tag erwischte Esther Henseleit. Aufgrund von sechs Bogeys muss Henseleit um den Cut bangen. Immerhin gelang ihr am neunten Loch ein Birdie, das zeigt, dass sie auf dem Kurs gute Leistungen zeigen kann. Mit fünf Schlägen über Par liegt sie drei Schläge hinter der prognostizierten Cut-Linie und sortiert sich zunächst auf T108 ein.

US Women’s Open: US-Amerikanische Führung

Lokalmatadorin Amy Olson führt das Feld nach Tag eins an. Drei Birdies, ein Bogey und ein Hole-in-one an Loch 16 bedeuten vier Schläge unter Par für die US-Amerikanerin. Hinter ihr lauert ein asiatisches Trio bestehend aus A Lim Kim aus Südkorea, Moriya Jutanugarn aus Thailand und Hinako Shibuno aus Japan. Das Trio liegt einen Schlag hinter der Führenden.

Die Highlights der ersten Runde:

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